0816 | So finden Sie die besten Plattformen für Ihr B2B-/B2C-Marketing
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So finden Sie die besten Plattformen für Ihr B2B-/B2C-Marketing

Plattformen für digitales Marketing

So finden Sie die besten Plattformen für Ihr B2B-/B2C-Marketing

In der heutigen digitalen Welt gibt es unzählige Möglichkeiten, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Doch welche Plattformen sind die richtigen für das Marketing meines Unternehmens? Wie kann ich meine Zielgruppe effektiv erreichen und überzeugen? Und wie kann ich meine Online-Präsenz optimal gestalten und pflegen?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es wichtig, sich einen Überblick über die verschiedenen Plattformen zu verschaffen, die für B2B-, wie auch B2C-Marketing relevant sind. Dabei lassen sich drei Hauptkategorien unterscheiden: Social Media, Suchmaschinen und weitere Portale.

Social Media

Social Media Plattformen sind ideal, um eine persönliche Beziehung zu den Kunden aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und Meinungen auszutauschen. Die bekanntesten Plattformen sind Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Xing und TikTok. Jede Plattform hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, je nachdem, welche Ziele man verfolgt und welche Zielgruppe man ansprechen möchte.

Facebook ist die grösste und beliebteste Plattform mit über 2 Milliarden aktiven Nutzern weltweit. Sie eignet sich vor allem für Unternehmen, die eine breite Masse erreichen wollen, emotionale Inhalte teilen wollen oder interaktive Formate wie Live-Videos oder Umfragen nutzen wollen. Allerdings ist Facebook auch sehr umkämpft und erfordert eine hohe Frequenz und Qualität der Beiträge.

X (ehemals Twitter) ist die Plattform für kurze und knackige Nachrichten, die schnell verbreitet werden können. Sie eignet sich besonders für Unternehmen, die aktuelle Themen aufgreifen wollen, sich als Meinungsführer positionieren wollen oder einen direkten Dialog mit den Kunden führen wollen. Allerdings ist X in den letzten Monaten negativ in die Schlagzeilen geraten, weil die Kontrolle von Falschnachrichten massiv reduziert worden ist. Bluesky, Threads oder Mastodon sind deshalb wachsende Alternativen für den ehemaligen Primus Twitter alias X.

Instagram ist die Plattform für visuelle Inhalte, die vor allem junge und trendbewusste Nutzer anspricht. Sie eignet sich hervorragend für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen in Szene setzen wollen, kreative Kampagnen durchführen wollen oder Influencer einbinden wollen. Allerdings ist Instagram auch sehr anspruchsvoll in Bezug auf die Ästhetik und Qualität der Bilder und Videos.

LinkedIn ist die Plattform für professionelle Netzwerke, die vor allem Entscheider und Fachkräfte aus verschiedenen Branchen anzieht. Sie eignet sich optimal für Unternehmen, die ihr Image stärken wollen, Fachwissen teilen wollen oder qualifizierte Leads generieren wollen. LinkedIn hat einige Vorteile gegenüber Xing, wie zum Beispiel:

  • Eine größere Reichweite mit über 700 Millionen Nutzern weltweit
  • Eine bessere Sichtbarkeit durch ein höheres Engagement der Nutzer
  • Eine vielfältigere Auswahl an Funktionen wie Gruppen, Events oder Stories
  • Eine stärkere Integration mit anderen Plattformen wie Microsoft oder Slideshare

Xing ist die Plattform für den deutschsprachigen Raum, die ähnlich wie LinkedIn funktioniert, aber einen stärkeren regionalen Fokus hat. Sie eignet sich besonders für Unternehmen, die lokale Märkte bedienen wollen, regionale Veranstaltungen bewerben wollen oder gezielt nach Mitarbeitern suchen wollen. Xing hat allerdings in den letzten Jahren stark an Einfluss gegenüber von LinkedIn verloren.

TikTok ist die Plattform für kurze und unterhaltsame Videos, die vor allem junge und kreative Nutzer anspricht. Sie eignet sich vor allem für Unternehmen, die ihre Marke bekannter machen wollen, virale Inhalte erstellen wollen oder Trends aufgreifen wollen. Allerdings ist TikTok auch sehr herausfordernd in Bezug auf die Zielgruppe und das Format der Videos.

Laut einer Studie von Sprout Social sind 69% der aktiven Nutzer auf TikTok zwischen 16 und 24 Jahren alt. Das bedeutet aber auch, dass 31% der Nutzer 25 oder älter sind. Nur 15% sind älter als 35 Jahre. Die Verweildauer der Nutzer in Deutschland liegt bei 39 Minuten am Tag.

Um TikTok für B2B-Marketing zu nutzen, muss man einige Tipps beachten, wie zum Beispiel:

  • Die eigene Zielgruppe kennen und verstehen, was sie auf TikTok sucht und erwartet
  • Die eigene Marke authentisch und sympathisch präsentieren, ohne zu werblich zu sein
  • Die eigene Nische finden und sich von der Masse abheben, indem man Fachwissen oder Mehrwert bietet
  • Die eigenen Videos kurz, kreativ und ansprechend gestalten, indem man Musik, Effekte oder Texte nutzt
  • Die eigenen Videos mit relevanten Hashtags, Keywords oder Challenges versehen, um die Reichweite zu erhöhen
  • Die eigenen Videos regelmässig und zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen, um das Engagement zu fördern
  • Die eigenen Videos analysieren und optimieren, um die Performance zu verbessern

Suchmaschinen

Suchmaschinen sind ebenfalls unverzichtbar Plattformen für das digitale Marketing, um online gefunden zu werden und relevanten Traffic auf die eigene Website zu leiten. Die bekannteste und wichtigste Suchmaschine ist Google, die über 90% des globalen Marktanteils hat. Andere Suchmaschinen wie Bing oder DuckDuckGo haben zwar einen geringeren Marktanteil, können aber je nach Zielgruppe oder Nische interessant sein.

Um in den Suchmaschinen gut zu ranken, muss man verschiedene Faktoren berücksichtigen, die das Suchverhalten der Nutzer und die Algorithmen der Suchmaschinen beeinflussen. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Auswahl der richtigen Keywords, die zu den Suchanfragen der Nutzer passen und einen hohen Suchvolumen haben.
  • Die Optimierung der Website für eine schnelle Ladezeit, eine gute Benutzerfreundlichkeit und eine hohe Sicherheit.
  • Die Erstellung von hochwertigem Content, der informativ, relevant und einzigartig ist.
  • Die Generierung von Backlinks von anderen autoritären Websites, die auf die eigene Website verweisen.
  • Die Anpassung an mobile Geräte, die immer mehr an Bedeutung gewinnen und eine optimale Darstellung und Navigation erfordern.

Weitere Portale und Plattformen

Neben Social Media und Suchmaschinen gibt es noch weitere Portale, die für Marketing nützlich sein können. Zu den wichtigsten Plattformen für Marketing gehören unter anderem:

  • Online-Verzeichnisse wie Gelbe Seiten oder Yelp, die es ermöglichen, die eigene Firma zu präsentieren und zu bewerten.
  • Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay, die es ermöglichen, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen direkt zu verkaufen oder zu vermitteln.
  • Online-Foren wie Quora oder Reddit, die es ermöglichen, Fragen zu beantworten, Meinungen auszutauschen oder Tipps zu geben.
  • Online-Blogs wie Medium oder WordPress, die es ermöglichen, eigene Artikel zu veröffentlichen, Expertise zu zeigen oder Geschichten zu erzählen.
  • Online-Webinare wie Zoom oder Webex, die es ermöglichen, Live-Präsentationen zu halten, Wissen zu vermitteln oder Feedback zu erhalten.

Fazit

Wie man sieht, gibt es viele Plattformen, auf denen man mit seinem Unternehmen präsent sein kann. Die Kunst ist es, die richtigen Plattformen für die eigenen Ziele und Zielgruppen auszuwählen und sie effektiv zu nutzen. Dabei sollte man sich nicht verzetteln, sondern sich auf die Plattformen konzentrieren, die den grössten Nutzen bringen. Und natürlich sollte man immer die Ergebnisse messen und optimieren, um den Erfolg zu steigern. Willst du mehr dazu wissen, wir freuen uns über deine Kontaktanfrage.

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